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ONIS TarQ – schottisches Tartan, übersetzt in modernes Glasdesign

Ein Karomuster auf einem Glas?

Kann schnell nach Dekoration aussehen.

ONIS TarQ macht daraus etwas deutlich Interessanteres.

Die Serie interpretiert das klassische schottische Tartan-Muster nicht einfach als aufgedrucktes Karo, sondern übersetzt seine sich kreuzenden Linien in eine abstrakte, geometrische Glasstruktur.

Das Ergebnis ist gleichzeitig:

grafisch,
griffig,
klar
und überraschend modern.

TarQ verbindet dabei eine elegante, ausgewogene Glasform mit einer Oberfläche, die man nicht nur sieht.

Man spürt sie.

Und genau darin liegt der Reiz dieser Serie.

Denn TarQ wurde nicht als dekoratives Glas entwickelt, das irgendwann in einer Vitrine schön aussehen soll.

Die Gläser sind stapelbar.

Mit Xtratuff behandelt.

Für unterschiedliche Getränkekategorien gedacht.

Und auf den regelmäßigen professionellen Einsatz ausgerichtet.

Das ist Design für Gastronomie.

Vorne Charakter. Hinten Funktion.

Tartan – viel mehr als nur ein Karomuster

Bei Tartan denken viele zuerst an Schottland.

Kilts.

Clans.

Wolle.

Tradition.

Gestalterisch ist das Muster aber vor allem eines:

ein System aus sich kreuzenden horizontalen und vertikalen Linien.

Genau dieses Prinzip greift TarQ auf.

Die Struktur wird abstrahiert und in die Glasoberfläche übertragen.

Dadurch entstehen geometrische Flächen und Linien, die das Licht unterschiedlich aufnehmen und reflektieren.

Je nach Getränk verändert sich die Wirkung.

Klares Wasser lässt die Struktur sehr deutlich hervortreten.

Ein bernsteinfarbener Whisky bringt Wärme hinein.

Ein farbiger Cocktail verändert die gesamte Tiefe des Musters.

Eis bricht das Licht zusätzlich.

So entsteht aus einer ursprünglich textilen Idee eine ganz eigene Glasästhetik.

Schottische Inspiration – aber bitte keine Themenbar daraus machen

Das Schöne an TarQ ist:

Die Serie muss überhaupt nicht in einem Pub mit Schottenkaros stehen.

Die Inspiration ist abstrakt genug, um sehr modern zu wirken.

TarQ funktioniert hervorragend neben:

Beton,
Naturstein,
schwarzem Stahl,
Holz,
moderner Keramik,
weißem Porzellan
oder minimalistischen Baroberflächen.

Natürlich kann die Serie auch in einem klassischeren Pub-, Whisky- oder Barambiente funktionieren.

Aber sie ist nicht darauf beschränkt.

Tartan ist hier Designidee – kein Kostüm.

Und genau deshalb bleibt TarQ vielseitig.

Drei Gläser – mehr braucht die Serie gar nicht

Das feste TarQ-Sortiment bei APS0711 besteht aus:

  • Rocks / Old Fashioned Glas – 260 ml

  • Double Old Fashioned Glas – 350 ml

  • Highball / Longdrinkglas – 345 ml

Nur drei Formen.

Aber diese drei Formen decken einen bemerkenswert großen Teil des klassischen Barservices ab.

Spirituosen.

Shortdrinks.

Cocktails auf Eis.

Highballs.

Longdrinks.

Softdrinks.

Hausgemachte Limonaden.

Und selbstverständlich moderne alkoholfreie Drinks.

TarQ versucht nicht, für jedes Getränk der Welt ein eigenes Glas bereitzuhalten.

Die Serie konzentriert sich auf die drei wichtigsten Tumbler-Typen.

Klein. Breit. Hoch.

Das ist ziemlich logisch.

Rocks 260 ml – kompakt für Spirituosen und kleine Shortdrinks

Das TarQ Rocks Glas mit 260 ml eignet sich hervorragend für:

  • Whisky

  • Bourbon

  • Rye

  • Rum

  • Tequila

  • Mezcal

  • Amaro

  • Spirituosen auf Eis

  • kleinere Old-Fashioned-Variationen

  • Negroni

  • kompakte Signature Drinks

  • hochwertige alkoholfreie Short Serves

Die Größe bleibt bewusst kontrolliert.

Ein Whisky muss schließlich nicht in einem riesigen Tumbler stehen.

Gerade bei kleineren Serviermengen wirkt ein kompaktes Glas häufig deutlich hochwertiger.

Der Drink sitzt richtig im Glas.

Nicht irgendwo am Boden.

Tartan und Whisky – naheliegend, aber trotzdem gut

Natürlich drängt sich die Kombination ein wenig auf.

Schottisch inspiriertes Muster.

Whisky.

Funktioniert.

Und zwar nicht nur wegen der Geschichte.

Der bernsteinfarbene Ton eines Whiskys spielt sehr schön mit der geometrischen Struktur.

Dazu ein großer Eiswürfel.

Oder der Spirit pur.

Mehr braucht es kaum.

Gerade bei reduzierten Serves wird TarQ interessant, weil das Glas selbst bereits genügend optische Tiefe mitbringt.

Eine Orangenzeste kann reichen.

Oder bei einem wirklich guten Whisky:

gar nichts.

TarQ muss trotzdem nicht zum Whiskyglas abgestempelt werden

Das wäre viel zu kurz gedacht.

Das 260-ml-Rocks-Glas funktioniert ebenso gut für:

Negroni.

Kleine Aperitif-Drinks.

Amaro.

Agavenspirituosen.

Kompakte Zero-Proof-Cocktails.

Oder sogar kleine Wasser- und Beverage-Serves.

Das Muster gibt den unterschiedlichsten Getränken Charakter.

Genau deshalb ist TarQ kein Spezialglas für eine bestimmte Spirituose.

Es ist ein charaktervoller Tumbler.

Double Old Fashioned 350 ml – die große Bühne für Eis

Das TarQ Double Old Fashioned Glas mit 350 ml ist wahrscheinlich der universellste Cocktailtumbler der Serie.

Mit rund 8,84 cm Durchmesser und 9,77 cm Höhe besitzt es ausgewogene Proportionen für Drinks auf Eis.

Ideal für:

  • Old Fashioned

  • Negroni

  • Boulevardier

  • Whisky oder Rum on the rocks

  • größere Spirituosen-Serves

  • Sours auf Eis

  • Signature Cocktails

  • Aperitif Drinks

  • hochwertige alkoholfreie Cocktails

350 ml schaffen ausreichend Raum für größere Eisformen und Garnitur, ohne dass klassische Shortdrinks darin verloren wirken.

Das ist genau jene Größe, die in einer modernen Bar sehr viel Arbeit übernehmen kann.

Großes Eis und geometrische Struktur – ziemlich starke Kombination

TarQ eignet sich hervorragend für moderne Eisformen.

Ein großer Cube im DOF wirkt besonders spannend.

Denn hier treffen gleich mehrere geometrische Ebenen aufeinander:

die Linien des Tartan-Musters,
die Form des Eiswürfels,
die Flüssigkeit
und die Glasproportion.

Das kann ausgesprochen clean aussehen.

Gerade bei Clear Ice entsteht ein interessanter Kontrast zwischen dem klaren Eis und der stärker strukturierten Glaswand.

Der Drink bekommt Tiefe, obwohl eigentlich nur sehr wenige Elemente im Glas liegen.

Gutes Eis + gutes Glas = Garnitur fast optional.

Clear Ice muss aber kein Pflichtprogramm werden

Natürlich funktioniert TarQ genauso mit normalem gastronomischem Eis.

Die Serie ist schließlich ausdrücklich für den Foodservice entwickelt.

Nicht jede Bar produziert große kristallklare Cubes.

Und nicht jeder Drink braucht sie.

Bei:

Negroni,
Whisky,
Signature Drinks

kann Clear Ice großartig aussehen.

Bei:

Softdrink,
Limonade,
Highball
oder einer schnellen Veranstaltung

sind klassische Eiswürfel häufig die praktischere Lösung.

TarQ kann beides.

Und genau das ist im professionellen Alltag wichtiger als ein Glas, das nur unter perfekten Instagram-Bedingungen funktioniert.

Highball 345 ml – Tartan wächst nach oben

Das TarQ Highballglas mit 345 ml überträgt die Struktur auf eine höhere, schlankere Form.

Mit etwa 12,7 cm Höhe und Ø 7,97 cm bleibt es angenehm kompakt und lässt trotzdem genügend Raum für Eis und Mixer.

Ideal zum Beispiel für:

  • Whisky Highball

  • Vodka Soda

  • Gin-basierte Longdrinks

  • Rum & Cola

  • Paloma-Variationen

  • Ginger Beer Drinks

  • Tonic-Serves

  • Softdrinks

  • Wasser

  • hausgemachte Limonaden

  • Eistee

  • alkoholfreie Highballs

Die vertikale Form sorgt dafür, dass sich das Tartan-Muster über eine größere Fläche entwickelt.

Dadurch wirkt das Highball optisch noch grafischer als die niedrigen Tumbler.

Der Highball zeigt, wie modern TarQ eigentlich ist

Beim Rocks kann das Muster durchaus einen etwas klassischeren Eindruck vermitteln.

Beim Highball verändert sich die Wirkung.

Die vertikale Silhouette.

Die klaren Linien.

Das geometrische Raster.

Plötzlich wirkt TarQ ausgesprochen modern.

Besonders bei einem reduzierten Highball mit:

klarem Eis,
farblosem Filler,
einer Spirituose
und einer einzigen Zeste.

Dadurch lässt sich die Serie problemlos in moderne Cocktailkonzepte integrieren.

Schottische Inspiration muss nicht automatisch rustikal aussehen.

Ein Whisky Highball passt natürlich hervorragend

Wenn man Tartan und moderne Barkultur miteinander verbinden möchte, ist ein Whisky Highball fast die perfekte Schnittstelle.

Whisky.

Viel gutes Eis.

Soda.

Vielleicht eine Zitronenzeste.

Sehr wenig Zutaten.

Sehr viel Präzision.

Genau solche Drinks profitieren von einem Glas, das selbst Charakter besitzt.

Der Cocktail muss nicht künstlich spektakulär gemacht werden.

TarQ übernimmt einen Teil der visuellen Arbeit.

Aber alkoholfrei funktioniert mindestens genauso gut

Gerade beim Highball werden moderne Zero-Proof-Drinks immer interessanter.

Zum Beispiel:

  • Botanical Highballs

  • Tea & Soda

  • Verjus Highballs

  • Cordials mit Soda

  • Shrubs

  • alkoholfreie Aperitifs

  • Ginger Drinks

  • Tonic-basierte Serves

  • fermentierte Getränke

  • komplexe hausgemachte Limonaden

Solche Drinks können geschmacklich sehr anspruchsvoll sein, bleiben optisch aber oft relativ klar.

Das TarQ-Muster gibt ihnen zusätzliche Tiefe.

Und genau das gefällt uns an solchen Gläsern:

Die Wertigkeit kommt nicht über Alkohol. Sie kommt über den Serve.

Zero Proof darf genauso charaktervoll aussehen wie ein Cocktail

Ein alkoholfreies Getränk muss nicht automatisch:

bunter,
süßer,
größer
oder stärker dekoriert

sein, nur damit es spannend wirkt.

Ein hochwertiger Zero-Proof-Highball kann extrem reduziert sein.

Hausgemachtes Cordial.

Gutes Soda.

Eis.

Eine Zeste.

Fertig.

In TarQ bekommt so ein Drink bereits durch die Glasstruktur eine eigene visuelle Identität.

Das wirkt erwachsen.

Und genau dort entwickelt sich moderne alkoholfreie Barkultur hin.

Die Struktur ist nicht nur fürs Auge da

Einer der interessantesten Punkte von TarQ ist die Haptik.

Die geometrische Oberfläche gibt den Fingern mehr Orientierung als eine vollkommen glatte Glaswand.

Gerade bei kalten Drinks ist das relevant.

Denn Kondenswasser gehört zum Alltag.

Ein Highball steht auf der Terrasse.

Das Glas wird außen feucht.

Der Gast nimmt es auf.

Die Struktur bleibt spürbar.

Natürlich macht sie ein Glas nicht automatisch rutschfest.

Aber die Oberfläche fühlt sich deutlich definierter an.

TarQ ist ein Glas, das man nicht nur anschaut.

Design, das im Service einen zweiten Job übernimmt

Das ist grundsätzlich eine schöne Eigenschaft:

Ein Designmerkmal sollte im besten Fall mehr tun als nur dekorieren.

Bei TarQ übernimmt die Struktur zwei Aufgaben.

Optisch

Sie erzeugt den charakteristischen Tartan-Look.

Haptisch

Sie macht die Oberfläche spürbar und griffiger wahrnehmbar.

Solche Lösungen finden wir im professionellen Produktdesign besonders interessant.

Denn Gastronomieequipment wird ständig angefasst.

Warum sollte Design also ausschließlich für die Augen entwickelt werden?

Verwandt mit LinQ – aber vollkommen andere Persönlichkeit

ONIS verweist selbst darauf, dass die Form von TarQ an die raffinierte Silhouette der LinQ-Serie erinnert.

Das ist nachvollziehbar.

Die Proportionen wirken ähnlich ruhig und ausgewogen.

Der Charakter ist aber deutlich anders.

LinQ lebt stärker von seiner grauen Farbwelt und dem modernen, eher urbanen Auftritt.

TarQ bleibt klar und setzt stattdessen auf die abstrakte Tartan-Struktur.

Dadurch entstehen zwei unterschiedliche Wirkungen aus einer verwandten Formsprache.

Das ist spannend.

Denn es zeigt, wie stark sich ein Glas allein über Oberfläche und Farbe verändern kann.

TarQ – mehr Struktur als Cidra, weniger Nostalgie als klassische Vintage-Gläser

Auch innerhalb des gesamten ONIS-Portfolios lässt sich TarQ sehr gut einordnen.

Cidra?

Deutlich ruhiger und minimalistischer.

Carats?

Viel stärker facettiert und glamouröser.

SPKSY?

Historisch stärker auf klassische Cocktail-Stemware ausgerichtet.

TarQ sitzt dazwischen.

Grafisch.

Modern.

Etwas klassisch.

Funktional.

Und mit genügend eigenem Charakter, um auf Tisch und Bar sofort wiedererkannt zu werden.

Stapelbar – und das verändert den Arbeitsalltag

Kommen wir zu einem der wichtigsten professionellen Argumente.

TarQ ist stapelbar.

Das klingt weniger spannend als Tartan und Cocktails.

Hinter einer Bar kann es aber deutlich wichtiger sein.

Gläser benötigen Platz.

Im Regal.

Auf der Station.

Im Lager.

An der Getränketheke.

Im Eventbereich.

Durch die Stapelbarkeit können mehrere TarQ-Gläser auf vergleichsweise geringer Grundfläche gelagert werden.

Gerade bei einem häufig eingesetzten Highball oder DOF kann das einen echten Unterschied machen.

Weniger Fläche, mehr Reserve

Stapelbarkeit bedeutet nicht nur:

„Das Regal sieht ordentlicher aus.“

Sie kann den Workflow beeinflussen.

Wenn an einer Station mehr Gläser direkt verfügbar sind, muss das Team seltener nachfassen.

Das merkt man besonders:

am Freitagabend,
bei voller Terrasse,
im Eventservice,
beim Frühstück,
oder wenn plötzlich dreißig Longdrinks gleichzeitig bestellt werden.

Ein Glas kann einen Betrieb natürlich nicht retten.

Aber gutes Equipment kann unnötige Wege reduzieren.

Und viele kleine Prozessverbesserungen ergeben irgendwann einen ziemlich großen Unterschied.

Stapelbar sogar im Freezer

Ein ungewöhnliches Detail:

ONIS gibt TarQ ausdrücklich als auch im Gefrierbereich stapelbar an.

Das eröffnet interessante Möglichkeiten für Barprogramme, die bestimmte Gläser gezielt vorkühlen möchten.

Gerade für:

Spirituosen-Serves,
bestimmte Shortdrinks,
oder sehr kalte Signature-Konzepte

kann ein vorgekühlter Tumbler spannend sein.

Natürlich sollte dabei immer mit dem tatsächlichen betrieblichen Ablauf und den Herstellerangaben gearbeitet werden.

Aber gerade weil TarQ stapelbar ist, lässt sich vorhandener Raum deutlich effizienter nutzen.

Vorkühlen ohne dass drei Gläser den halben Freezer blockieren.

Das kann praktisch werden.

Muss jedes Cocktailglas in den Freezer?

Nein.

Natürlich nicht.

Vorkühlen ist abhängig vom Drink.

Bei einem Cocktail mit viel Eis ist es häufig weniger entscheidend als bei einem Drink, der sehr kalt und kompakt serviert werden soll.

Außerdem benötigt Gefrierraum Energie und Platz.

Unser Rat:

Das Feature bewusst nutzen.

Nicht automatisch.

Professionelle Bararbeit bedeutet nicht, jede theoretisch mögliche Technik einzusetzen.

Sondern diejenige, die den konkreten Serve besser macht.

Xtratuff – weil strukturiertes Design trotzdem arbeiten muss

TarQ wird mit ONIS Xtratuff behandelt.

Dabei handelt es sich um eine zusätzliche thermische Nachbehandlung, die darauf ausgelegt ist, die Widerstandsfähigkeit des Glases im professionellen Einsatz zu erhöhen.

Gerade der obere Glasbereich gehört zu den Zonen, die im täglichen Service häufig belastet werden.

Spülkorb.

Abräumen.

Polieren.

Kontakt mit anderen Gläsern.

Einräumen.

Wieder herausnehmen.

TarQ kombiniert seine auffällige Optik deshalb mit einer Eigenschaft, die man hauptsächlich dann schätzt, wenn die Bar voll ist.

Das ist genau die Art von Kombination, die wir bei professioneller Glasware mögen:

sichtbares Design + unsichtbare Funktion.

Xtratuff bedeutet trotzdem nicht unzerstörbar

Ein wichtiger Hinweis:

Auch ein thermisch nachbehandeltes Glas bleibt Glas.

Xtratuff bedeutet nicht:

werfen erlaubt.

Gläser mit Gewalt stapeln.

Heiße und eiskalte Temperaturwechsel beliebig provozieren.

Oder beim Polieren Vollgas geben.

Professionelles Equipment profitiert immer von vernünftigem Handling.

Die Verstärkung unterstützt den Gastronomiealltag.

Sie ersetzt ihn nicht.

APS0711 Profi-Tipp: TarQ für reduzierte Drinks einsetzen

Das Muster bringt bereits relativ viel visuelle Information ins Glas.

Deshalb würden wir bei Cocktail und Garnitur eher klar arbeiten.

Zum Beispiel:

Old Fashioned
großer Cube + Orangenzeste.

Whisky
pur oder mit Eis.

Negroni
Eis + Orange.

Highball
sauberes Eis + Zitronentwist.

Zero-Proof Botanical
Soda + einzelne Kräuternote.

Hauslimonade
wenige sichtbare Zutaten statt Fruchtsalat.

Das Glas ist bereits dekorativ.

Der Drink muss nicht versuchen, es noch zu übertreffen.

Pattern + Pattern? Lieber vorsichtig

TarQ ist auch beim Table Setting interessant.

Aber hier gilt:

Wenn bereits viel Muster auf dem Tisch vorhanden ist, kann die Kombination schnell unruhig werden.

Stark gemustertes Porzellan.

Bunte Serviette.

Gemusterte Tischplatte.

Und dazu TarQ.

Kann funktionieren.

Muss aber nicht.

Besonders stark sehen wir die Serie deshalb neben eher ruhigen Materialien.

Zum Beispiel:

weißem Porzellan,
schwarzer Keramik,
Naturstein,
Holz,
einfarbiger Tischwäsche
oder schlichtem Besteck.

Das Glas darf dann das Pattern übernehmen.

TarQ auf schwarzem Porzellan

Eine Kombination, die wir uns besonders gut vorstellen können:

dunkles Porzellan + klares TarQ.

Die geometrische Struktur bekommt vor dem dunklen Hintergrund deutlich mehr Tiefe.

Gleichzeitig bleibt das Glas transparent.

Ein farbiger Drink setzt dann einen zusätzlichen Akzent.

Das kann sehr modern wirken.

Und vor allem:

Man braucht keine weitere Dekoration, um Spannung auf den Tisch zu bringen.

TarQ im Restaurant – Charakter ohne Spezialglas-Chaos

Ein Restaurant kann die Serie sehr gezielt einsetzen.

Zum Beispiel:

Rocks 260 ml
für Spirituosen und kleine Cocktails.

DOF 350 ml
für Wasser, Softdrink und Shortdrinks.

Highball 345 ml
für Longdrinks und Limonaden.

Damit lassen sich bereits sehr viele Getränke innerhalb einer einzigen Designwelt organisieren.

Gerade für Betriebe, die Glasware möglichst übersichtlich halten möchten, ist das interessant.

Drei Artikelnummern.

Viele Anwendungen.

Ein wiedererkennbarer Look.

Das DOF kann durchaus auch Wasserglas sein

Nur weil „Double Old Fashioned“ auf dem Etikett steht, muss darin nicht zwingend Whisky landen.

350 ml eignen sich auch hervorragend für:

Wasser.

Schorle.

Softdrink.

Saft.

Oder hausgemachte Getränke.

Gerade auf dem gedeckten Tisch kann das breite Format sehr angenehm wirken.

Und die Tartan-Struktur gibt selbst stillem Wasser mehr Charakter.

Ein Glas ist schließlich keine Cocktailpolizei.

Die Anwendung bestimmt der Betrieb.

Hotel – eine kleine Serie mit vielen Einsatzorten

Auch Hotels können mit drei TarQ-Formaten viel abdecken.

Restaurant.

Lobby.

Bar.

Room Service.

Event.

Vielleicht sogar Frühstück.

Das Highball kann Wasser, Saft oder Limonade servieren.

Abends wird daraus Whisky Highball oder Zero-Proof Drink.

Das DOF übernimmt Cocktails.

Das Rocks Spirituosen.

Eine Serie kann damit mehrere Tageszeiten begleiten.

Das reduziert nicht zwangsläufig die benötigte Glasmenge.

Aber es kann die Anzahl unterschiedlicher Designs deutlich vereinfachen.

Bar – wahrscheinlich die natürlichste Heimat

Hinter einer Bar ergibt TarQ besonders viel Sinn.

Rocks.

DOF.

Highball.

Das sind drei absolute Kernformen.

Damit lassen sich sehr große Teile einer klassischen Cocktailkarte abdecken.

Zum Beispiel:

Old Fashioned.

Negroni.

Whisky.

Rum.

Paloma.

Vodka Soda.

Whisky Highball.

Longdrinks.

Zero-Proof Highballs.

Natürlich braucht eine vollständige Bar zusätzlich Stemware.

Martini.

Nick & Nora.

Coupette.

Aber für alle Drinks on the rocks und long kann TarQ eine ausgesprochen geschlossene Welt bilden.

Ein sehr gutes Basisprogramm für Cocktailbars

Genau so würden wir TarQ auch planen.

Nicht zwingend als Spezialglas für einen einzigen Signature Drink.

Sondern als charaktervolle Arbeitsserie.

Alle Standard-Shortdrinks und Highballs laufen über TarQ.

Einzelne besondere Signature Drinks bekommen bei Bedarf ein anderes Glas.

Dadurch entsteht ein sinnvoller Kontrast.

TarQ schafft die visuelle Basis.

Spezialgläser setzen gezielte Höhepunkte.

Das ist oft besser, als jeden Drink in eine komplett andere Glaswelt zu schicken.

Hausgemachte Limonaden – Struktur bringt sofort mehr Wertigkeit

Gerade im Highball funktioniert TarQ hervorragend für alkoholfreie Getränke.

Zitrone.

Grapefruit.

Ingwer.

Minze.

Tee.

Soda.

Ein hochwertiger Sirup oder Cordial.

Hausgemachte Limonade ist gastronomisch ein spannendes Produkt.

Der Wareneinsatz lässt sich kontrollieren.

Die Rezeptur kann eigenständig sein.

Und die Präsentation hebt sie klar vom klassischen Softdrink ab.

TarQ unterstützt genau diese Wahrnehmung.

Der Gast sieht schon am Glas:

Das hier wurde bewusst serviert.

Softdrink muss nicht lieblos aussehen

Das gilt sogar für klassische Softdrinks.

Cola.

Tonic.

Ginger Ale.

Soda.

Ein vernünftiges Glas.

Gutes Eis.

Frische Zitrone.

Sauber eingeschenkt.

Das ist kein Signature Cocktail.

Aber es ist guter Service.

Und genau solche alltäglichen Getränke profitieren von einer robusten, charaktervollen Glasserie häufig am meisten.

Denn davon werden meist deutlich mehr verkauft als vom kompliziertesten Cocktail der Karte.

Zero Proof – TarQ funktioniert besonders gut für erwachsene alkoholfreie Drinks

Die geometrische Struktur eignet sich hervorragend für Drinks, die geschmacklich komplex, optisch aber eher zurückhaltend sind.

Zum Beispiel:

  • Tea Highballs

  • Verjus & Soda

  • Botanical Drinks

  • alkoholfreie Bitter-Aperitifs

  • Shrubs

  • Cordials

  • Ginger Serves

  • fermentierte Getränke

  • alkoholfreie Spirit-Alternativen

  • Zero-Proof Negroni Styles

Gerade klare oder blass gefärbte Getränke bekommen durch das Muster mehr optische Tiefe.

Das ermöglicht eine interessante Strategie:

Komplexität im Geschmack. Ruhe in der Garnitur. Charakter über das Glas.

Alkoholfrei darf sich genauso „Bar“ anfühlen

Das ist uns wichtig.

Wenn ein Gast einen alkoholfreien Drink bestellt, sollte er nicht automatisch:

im anderen Glas,
mit mehr Saft,
mit mehr Früchten
oder mit weniger Wertigkeit

serviert werden.

Ein Zero-Proof Shortdrink kann im selben TarQ DOF stehen wie ein klassischer Negroni.

Ein alkoholfreier Highball im selben Highball wie die Whisky-Variante.

Dadurch entsteht Gleichwertigkeit.

Nicht als große Botschaft.

Sondern ganz selbstverständlich über den Service.

Guter Drink bleibt guter Drink.

Brunch und Daytime – TarQ kann mehr als Abend

Auch am Tag lässt sich die Serie einsetzen.

Zum Beispiel für:

  • Wasser

  • Saft

  • Schorle

  • hausgemachten Eistee

  • Limonade

  • Cold Brew

  • Espresso Tonic

Gerade Espresso Tonic kann im 345-ml-Highball sehr schön funktionieren.

Eis.

Tonic.

Espresso.

Vielleicht Orangenzeste.

Das dunkle Kaffeeprofil trifft auf das geometrische Glas.

Optisch deutlich interessanter als im neutralen Becher.

Damit kann TarQ auch für moderne Cafés und Ganztageskonzepte spannend werden.

Catering & Events – hier zählt Stapelbarkeit besonders

Im Catering verändert sich die Bedeutung von Glasware.

Ein Glas muss nicht nur:

schön aussehen
und gut funktionieren.

Es muss zusätzlich:

transportiert,
kommissioniert,
zwischengelagert,
bereitgestellt,
abgeräumt
und wieder zurückgeführt werden.

Platz wird dabei schnell zum Faktor.

Genau deshalb ist die Stapelbarkeit von TarQ hier besonders interessant.

Mehr Gläser auf derselben Fläche.

Klare Serie.

Drei universelle Größen.

Und ein Design, das deutlich eigenständiger wirkt als klassisches neutrales Eventglas.

Firmenevents – das Muster funktioniert überraschend gut

TarQ hat eine grafische Optik, die besonders gut zu modernen Firmenveranstaltungen passen kann.

Geradliniges Branding.

Klare Architektur.

Schwarze oder weiße Eventmöbel.

Dazu TarQ.

Das Muster wirkt fast technisch.

Und wenn die Veranstaltung etwas klassischer oder wärmer gestaltet ist, verändert sich der gleiche Look wiederum Richtung Bar und Hospitality.

Diese Anpassungsfähigkeit ist für Eventglas sehr wertvoll.

Spülmaschinengeeignet – weil Tartan irgendwann sauber werden muss

Die bei APS0711 geführten TarQ-Gläser sind spülmaschinengeeignet.

Und das ist bei der strukturierten Oberfläche natürlich besonders wichtig.

Denn niemand möchte nach einem Freitagabend jedes Tartan-Kästchen einzeln mit der Zahnbürste reinigen.

TarQ ist für den normalen gastronomischen Kreislauf gedacht:

Benutzen.

Abräumen.

Spülen.

Trocknen beziehungsweise polieren.

Stapeln.

Wieder bereitstellen.

Nächster Service.

Das passt zum gesamten Charakter der Serie.

Sie sieht besonders aus.

Soll im Alltag aber möglichst unkompliziert bleiben.

Welche TarQ-Größe brauche ich?

Die Auswahl ist erfreulich einfach.

Spirituosen und kompakte Shortdrinks

→ Rocks 260 ml

Für Whisky, Rum, Mezcal, Amaro und kleinere Cocktail-Serves.

Cocktails auf Eis und universeller Tumbler

→ Double Old Fashioned 350 ml

Für Old Fashioned, Negroni, Signature Drinks, Wasser und Softdrinks.

Highballs, Longdrinks und Limonaden

→ Highball 345 ml

Für Whisky Highball, Vodka Soda, Paloma, Softdrinks und alkoholfreie Serves.

Mehr Größen gibt es im regulären Konzept nicht.

Und ganz ehrlich:

Für viele Betriebe ist das eher Vorteil als Nachteil.

Drei Gläser können organisatorisch sehr angenehm sein

Große Serien sind großartig, wenn unterschiedliche Größen tatsächlich gebraucht werden.

Aber jede zusätzliche Form bedeutet auch:

weitere Artikelnummer,
weiterer Lagerplatz,
weitere Bestandskontrolle,
weitere Nachbestellung
und mehr Entscheidung hinter der Bar.

TarQ hält das Sortiment bewusst kompakt.

Drei Formate.

Ein Design.

Klare Aufgaben.

Das kann für Restaurants, kleinere Bars und Hotels ausgesprochen attraktiv sein.

Nicht maximale Auswahl. Sondern sinnvolle Auswahl.

Muss ich alle drei Gläser einsetzen?

Natürlich nicht.

Restaurant

DOF 350 ml + Highball 345 ml.

Damit lässt sich bereits sehr viel abdecken.

Cocktailbar

Rocks 260 ml + DOF 350 ml + Highball 345 ml.

Hier ergibt die komplette Serie am meisten Sinn.

Hotel

DOF + Highball als vielseitige Basis, Rocks bei relevantem Spirituosenservice ergänzen.

Café oder Daytime-Konzept

Highball 345 ml kann bereits als einzelnes Statementglas für hausgemachte Getränke interessant sein.

TarQ muss also nicht zwingend als komplettes Programm eingesetzt werden.

Aber gerade bei nur drei Formen ist die vollständige Serie angenehm überschaubar.

TarQ oder LinQ?

Die Formensprache ist laut ONIS miteinander verwandt.

Die Wirkung ist trotzdem deutlich unterschiedlich.

LinQ

Grau.

Ruhiger.

Urban.

Etwas reduzierter.

TarQ

Klares Glas.

Geometrisches Tartan-Muster.

Mehr Struktur.

Mehr Lichtspiel.

Mehr sichtbare Haptik.

Wer eine ruhigere, farblich definierte Glaswelt sucht, kann LinQ interessant finden.

Wer klare Transparenz möchte, aber mehr Muster und Haptik, landet eher bei TarQ.

TarQ oder Summit?

Auch Summit kombiniert Struktur und professionelle Funktion.

Die Serien erzählen aber unterschiedliche Geschichten.

Summit lebt stark von seiner vertikalen Rillenstruktur, der großen Größenvielfalt und dem umfangreichen Systemgedanken.

TarQ ist kompakter aufgebaut und stärker grafisch.

Das abstrahierte Tartan-Muster verläuft in mehrere Richtungen und gibt der Glasoberfläche einen komplexeren geometrischen Charakter.

Summit ist das große Foodservice-System.

TarQ ist die kleine, markante Drei-Glas-Barwelt.

Beides kann richtig sein.

Je nach Betrieb.

TarQ oder Carats?

Hier ist der Unterschied noch deutlicher.

Carats wirkt facettierter, glamouröser und stärker Vintage-Bar.

TarQ wirkt grafischer, moderner und funktionaler.

Carats spielt intensiv mit Lichtreflexionen.

TarQ mit Linien, Struktur und Muster.

Wenn der Drink luxuriöser inszeniert werden soll, kann Carats hervorragend sein.

Wenn ein eigenständiges Arbeitsglas mit grafischem Charakter gesucht wird, ist TarQ extrem spannend.

Für welche Betriebe eignet sich ONIS TarQ?

Cocktailbars

Als konsequente Glaswelt für Rocks-, DOF- und Highball-Serves.

Restaurants

Für Wasser, Softdrinks und Cocktails mit deutlich mehr Charakter als bei einem neutralen Standardglas.

Hotels & Hotelbars

Durch die drei universellen Formate für unterschiedliche Servicebereiche geeignet.

Casual Dining

Besonders interessant durch die Verbindung aus Design, Stapelbarkeit, Xtratuff und vielseitiger Nutzung.

Cafés & Daytime-Konzepte

Das Highball funktioniert hervorragend für Limonaden, Iced Tea, Espresso Tonic und moderne alkoholfreie Getränke.

Catering & Events

Die Stapelbarkeit und das klar erkennbare Design sind hier eine ausgesprochen sinnvolle Kombination.

Whisky- und Spirituosenkonzepte

Die schottische Tartan-Inspiration gibt dem Rocks-Glas eine besonders schöne thematische Verbindung – ohne klischeehaft zu werden.

Zuhause

Für alle, die irgendwann festgestellt haben, dass ein klassisches glattes Whiskyglas zwar funktioniert – aber vielleicht noch ein bisschen mehr Charakter vertragen könnte.

Unser Fazit zu ONIS TarQ

ONIS TarQ zeigt sehr schön, wie sich Tradition übersetzen lässt, ohne altmodisch zu werden.

Die Inspiration stammt vom klassischen schottischen Tartan.

Die Umsetzung ist geometrisch, abstrakt und modern.

Dazu kommt eine klare professionelle Ausrichtung:

stapelbar, Xtratuff-behandelt, vielseitig einsetzbar und laut ONIS sogar im Freezer stapelbar.

Mit nur drei regulären Formen bleibt das Sortiment angenehm fokussiert:

Rocks 260 ml.

Double Old Fashioned 350 ml.

Highball 345 ml.

Damit lassen sich Spirituosen, klassische Cocktails, Highballs, Longdrinks, Wasser, Softdrinks, hausgemachte Limonaden und moderne Zero-Proof-Serves abdecken.

Die Struktur gibt Halt und Wiedererkennungswert.

Das klare Glas lässt den Drink sichtbar.

Und die Stapelbarkeit sorgt dafür, dass die Serie nicht nur vor dem Gast, sondern auch hinter der Bar Sinn ergibt.

TarQ muss deshalb weder reine Whisky-Nostalgie noch modisches Designobjekt sein.

Es ist schottische Mustertradition, durch die Augen moderner Foodservice-Glasgestaltung gesehen.

Oder etwas kürzer:

Tartan auf dem Glas. Grip in der Hand. Platz im Regal. Und ziemlich viel Freiheit beim Drink.